Aktuelles

Hier finden Sie Informationen und Hinweise auf besondere Veranstaltungen und Termine:

 

-Pfarrer Torsten Bader

-Der Kirchenvorstand berichtet

-Igongolo

-Rosina Heinrich/Einkaufsfahrt/Nachlese: Literaturabend/Sterbekreuze–Ostern/Abschied vom Basar-Arbeitskreis/Jubiläumskonfirmation/Bibel teilen

-Kirchenmusik

-Aschheimer Advent/Weihnachtsfeier der Jugend/Abschied nehmen/Verabschiedung Frau Ulla Abele/Krabbelgottesdienste/Freizeiten 2019/Kindergottesdienste/Kinderchor/Osterwerkstatt für Grundschulkinder/Familienfreizeit

-Diakonie Bayern

 


 

Pfarrer Torsten Bader, Pfarrer der Kirchengemeinde Feldkirchen

Stabübergabe: Sechs Jahre lang haben die KirchenvorsteherInnen unfassbar viel Zeit und Herzblut eingebracht für unsere Kirchengemeinde. Manche noch viel länger! Daher wurde allen Mitgliedern des Kirchenvorstands im Gottesdienst in Feldkirchen gedankt, sie wurden einmal ihrerseits ein wenig beschenkt. Das gleicht nichts aus. Soll es auch nicht. Eine Aufmerksamkeit soll es sein: Vergelt‘s Gott für Euer Engagement! In der Gemeindeversammlung in der Aschheimer Segenskirche wurde der neue sowie der erweiterte  Kirchenvorstand ins Amt berufen und im Gebet zugerüstet. Möge Segen auf den Gedanken, Visionen, Entscheidungen und Taten dieses Gremiums liegen! Schon im März wird der Kirchenvorstand sich zu einer Klausur zurückziehen. Ein Weg liegt vor uns …

Torsten Bader

 

Ein neues Jahr hat vor wenigen Wochen begonnen und hat auch wieder eine neue Jahreslosung mitgebracht. Im Zentrum steht der Begriff „Frieden“ - so auch auf den meisten Bildern zur Jahreslosung mit dem Zeichen der Taube sichtbar gemacht. Auch in unseren Gottesdiensten begegnen wir dem Frieden an vielen Stellen. In vielen Predigten wird er genannt, in viele Gebete wird er miteingeschlossen und auch einander sprechen wir uns zu: „Friede sei mit dir“. Ist das zu viel? Wird er am Ende zu beiläufig erwähnt, ohne noch das Bewusstsein zu haben, was hinter diesem Wort alles steckt? Ich denke, zu viel Frieden kann es nicht geben. Schließlich ist er etwas so Zerbrechliches und Flüchtiges und gerade deshalb ist es so wichtig, ihn immer wieder abzurufen. Was alles hinter diesem Begriff steckt, erkennt man vor allem dann, wenn man auf das hebräische Wort für Frieden schaut: „Schalom“. Betrachtet man dort die Übersetzung, so merkt man schnell, dass es mehr ist, als nur die Abwesenheit für Streit und Krieg. Er steht auch für Unversehrtheit, Gesundheit oder Sicherheit. Es steckt eine tiefe Sehnsucht nach einer heilen, unversehrten Welt darin, in der keine Gefahr droht. Die Hoffnung auf ein gerechtes und alle Feindschaft überwindendes Miteinander. „Schalom“ ist auch schon in der hebräischen Bibel (Tanach) ein zentrales Wort und bis heute der gängigste Gruß unter Juden. ImIslam begrüßt man sich mit „Salam“. In allen drei Religionen wünscht man somit seinem Gegenüber mit dem Friedensgruß das, was für ihn wertvoll ist. Schalom ist mehr als Friede, es ist Zu-Frieden-heit. Nicht nur der Zustand, sondern auch der Weg dorthin. Immer öfter begegnen mir in meinem Alltag und meinem Berufsleben Menschen, die klagen: „Wenn alle Religionen den Frieden predigen – warum gibt es dann religiöse Gewalt?“ Menschen, die erschrocken jeden Tag in den Medien sehen, was Religion auf unserer Welt an Kriegen auslöst. Soldaten, die im Einsatz schreckliche Dinge gesehen haben, die durch Glaubenskriege verursacht wurden. Menschen, die in ihrer Biografie Religion als etwas erlebt haben, was Menschen getrennt hat, was ihnen indoktriniert wurde. Was lässt sich auf diese Frage entgegnen? Eine Antwort darauf wäre: In jeder Religion gibt es Sätze, die schwer zu verstehen sind und deshalb leicht zu missbrauchen sind. Sätze, die von Feinden des Glaubens handeln und schließlich von Politikern in kriegerischen Auseinandersetzungen benutzt werden. Unsere Geschichte hat hierfür leider erschreckend viele Beispiele. Aber was tun? Religion abschaffen? Mein Apell wäre, dass sich Gläubige lautstark wehren müssen, wenn ihre Religion missbraucht wird. Wenn mit ihr Feindschaft geschürt werden soll oder noch schlimmer: wenn in ihrem Namen Gewalt ausgelöst wird. Gewalt ist Gotteslästerung. Jesus lädt uns dazu ein, in seinen Frieden zu kommen und nicht in den Kampf zu ziehen. Wer Religion verstanden hat, der weiß das. Müssen wir uns neu erfinden? Ich denke nicht. Wir müssen einfach mal unsere alten Schriften lesen. Stellen wieder entdecken, die sagen: „Gott ist Liebe nicht Krieg. Gott ist Leben und nicht Tod. Gott ist Schalom!“ Friede sei mit Ihnen!

Ihre Franziska Raetsch 

 


 

Der Kirchenvorstand berichtet

In Oberammergau hat eine Delegation des „alten KV“ – quasi als letzte Amtshandlung – Figuren für die Feldkirchner Krippe  erworben. Diese konnte nun schon eine Weihnachtszeit betrachtet und bebetet werden. Wir suchen allerdings noch Menschen, die uns helfen, die Figuren „zu den unseren zu machen“ – sprich: zu bezahlen. Wir suchen Sponsoren. Genaue Beträge (circa 150,- Euro pro Figur) können sie im Pfarramt erfragen, eine Liste liegt auf. Beliebt waren bereits Hirte, König, Kamel mit Treiber, Josef … Ein herzliches Vergelt‘s Gott schon jetzt für Ihre Zuwendung! Pfarrer Bader mit Frau Fischer, deren Mann der Schnitzer der Figuren ist und von deren Hand die Bemalungen stammen. Am Aschheimer Advent  hat der Kirchenvorstand erstmals die Grillhütte betrieben. Da halfen viele dazu: Dornacher Exil-Franken trafen altbekannte Persönlichkeiten und junge Konfirmanden. Eine fröhliche Adventsmischung und eine Arbeit für den guten Zweck, getreu dem Motto: „Gutes genießen und Gutes tun“ … Der KV entschied sich für die >Electronic Food Bank< sowie einen Beitrag zum gemeinsamen Spendenzweck, dem Johanniter–Wünschewagen.

 


AUS DER PARTNERGEMEINDE IGONGOLO

Der Kontakt zu ihm erwies sich als sehr schwierig. Wir waren verwöhnt durch den vorherigen Pfarrer: Er hatte einige Jahre mit einem Stipendium in Norwegen Theologie studiert. Das bedeutete auch: Er sprach Englisch, er hatte Handy und Laptop und er kannte auch europäische Lebensverhältnisse. Wir hatten es einfach, mit ihm in Kontakt zu kommen und konnten alles mit ihm auf kurzem Weg übers Internet besprechen. Der neue Pfarrer jedoch hatte seine Ausbildung in Tansania auf Kisuaheli gemacht. Nach Frau Kellerers Tod sprach das niemand mehr von uns. Aber ziemlich in den Anfangsjahren unserer Partnerschaft hatten wir jemand: Herr Mfinanga lebte in Kirchheim, arbeitete in der IT-Branche und half uns damals mit Übersetzungen. Er verabschiedete sich aus dem Partnerschaftskreis, als er beruflich sehr gefordert war und seine knappe freie Zeit für seine Familie brauchte. Jetzt aber ist er in Rente und kann uns wieder helfen. Und siehe da: Der Kontakt mit Igongolo steht dank Herrn Mfinanga! Kennen Sie unsere zweite Partnerschaft? Fast jede evangelische Kirchengemeinde im Münchner Osten (Stadt und Land) hat eine Partnerschaft zu einer Gemeinde der evangelischen Landeskirche im Südlichen Hochland von Tansania. Die Gemeinden kennen sich, sie arbeiten zusammen. Das ist auch nötig, weil es immer wieder gemeinsame Projekte gibt, die allen Gemeinden in jener Gegend zugutekommen sollen. Das war z.B. der Ausbau des Kirchenzentrums in Emmaberg, ein großes Fahrzeug zum Transport von Menschen und Gütern, der Aufbau einer gemeinsamen Schreinerei, eine Kfz-Werkstatt mit Ausbildung von Kfz-Mechanikern. Alle diese Projekte wurden gemeinsam von den Gemeinden im Münchner Osten finanziert. Dies geschieht immer noch im Rahmen eines gemeinschaftlichen Gottesdienstes im Juli: In jeder der Partnergemeinden im Südlichen Hochland und im Osten Münchens wird er als Partnerschaftssonntag gefeiert. Es gibt einen gemeinsamen Bibeltext für alle Gottesdienste und weitere Textbausteine für Fürbitten z.B., wir informieren über unsere Partner, wir beten für sie und danken für das Bewusstsein, dass wir zusammengehören, so verschieden wir auch sind. Wir machen ein neues Jahresprojekt bekannt und sammeln am Ende des Gottesdienstes dafür. Wenn Sie also am nächsten Partnerschaftsgottesdienstteilnehmen, dann wissen Sie: Es geht nicht um unsere Partnergemeinde Igongolo, sondern um die Gesamtheit der Gemeinden dort und hier und um ein gemeinsames Projekt zu Gunsten aller Partnergemeinden. Wenn Sie uns weiterhin unterstützen wollen: 1. Unser Bücherflohmarkt findet statt vom 29. bis 31. März. Am 29. März nehmen wir nachmittags gut erhaltene Bücherspenden an, ebenfalls Kinderbücher und CDs. Am 30. und 31. März können Sie sich mit neuem Lesestoff für sich und Ihre Kinder/Enkel eindecken gegen eine Spende für Igongolo. Ort und Uhrzeiten finden Sie auf der letzten Seite. 2. Am Sonntag, 28. Juli, findet um 10.30 Uhr in der Cantatekirche in Kirchheim unser Partnerschaftsgottesdienst statt. Die Kollekte am Ausgang ist für das dann aktuelle Projekt unserer Partnerdekanate in Tansania. 3. Zwischen Gottesdienstraum und Treppe im 1. Stock unserer Kirche in Feldkirchen und am Informationsbrett im Vorraum der Segenskirche in Aschheim h.ngen Spendenbüchsen für unsere Partnergemeinde Igongolo. Es ist eine Freude, wenn sich das all-monatliche öffnen der Büchsen lohnt!

Hannelore Wunderlich 

 


 

ROSINA HEINRICH DANKE SCHÖN UND "VERGELT'S GOTT"!

Am 22. Januar starb in ihrer Wohnung in Feldkirchen unser Gemeindemitglied Rosina Heinrich im 91. Lebensjahr. Nach einer langen Leidenszeit, umsorgt von Herrn Besenfelder und Krankenschwestern, endete ihr Leben so, wie es für sie typisch war: ruhig, gelassen und fest im Glauben an Gottes Güte auch über den Tod hinaus. Ihr Leben war geprägt von Pflichterfüllung und Zuverlässigkeit. Zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Lotte, die bereits 1999 verstarb, ordnete sie frühzeitig ihr Erbe. Da sie keine direkten Nachkommen hatte, handelte sie nach der Verheißung Gottes an Abraham: Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein. Als erstes gründeten die Schwestern die Stiftung zugunsten von brasilianischen Straßenkindern in den Armensiedlungen der dortigen Großstädte. Das Elend dort ist unbeschreiblich. Junge Menschen leben in ständiger Angst vor Gewalt und Armut. Die evangelischen Gemeinden dort versuchen durch verschiedene Aktionen, Kindern und Jugendlichen eine bessere Lebensperspektive aufzuzeigen. In Deutschland ist die Stiftung kaum bekannt. Dass der Kirchenpr.sident selbst zu ihrem Tod kondoliert hat, zeigt, wie bedeutsam die „Heinrich-Stiftung“ in Brasilien selbst ist. Aber auch in ihrer Heimat Feldkirchen wollte sie Gutes tun. Darum gründete sie die Bürgerstiftung Feldkirchen, an deren Spitze der Feldkirchner Bürgermeister steht. Die Stiftung hat seither viel Gutes getan und Einzelpersonen, aber auch Initiativen und Vereine unterstützt. Nicht zuletzt hat auch die Kirchengemeinde Grund zu großem Dank an Frau Heinrich. Sieunterstützte durch mehrere große Spenden die Arbeit der Kirchengemeinde und sorgte dafür, dass sie finanziellen Spielraum hat um anpacken zu können, was sinnvoll und gut ist. Frau Heinrich hat nie ein großes Aufheben um ihre Person gemacht, sie blieb der ruhige freundliche Mensch, der am liebsten im Hintergrund war. Darum an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Durch ihre großherzigen Stiftungen wird sie weiterleben im Gedächtnis vieler Menschen. Durch sie segnet Gott die Menschen auch weiterhin. 

A. Krauth

 

 

EINKAUFSFAHRT

2017 erwarb der Kirchenvorstand für die Feldkirchner Kirche einen Stall, den ein Mitglied einer ehemaligen Gemeinde von Pfarrer Bader liebevoll gestaltet hatte. Seither hatten wir – anders als damals in Bethlehem – zwar eine Behausung, aber keine Bewohner hierfür. Diese zu beschaffen machten sich fünf Aschheimer/ innen und das Ehepaar Bader am 17. November 2018 mit dem Kirchenbus auf nach Oberammergau. Dort erwarteten uns im Gemeindesaal der evang.-luth. Kreuzkirche zwei Oberammergauer Holzschnitzerwitwen mit ihren sorgsam verpackten Schätzen. Das Angebot war nicht allzu groß: Ein Satz Krippenfiguren bemalt, 1 . Sätze Krippenfiguren natur – alle Teile wunderschön filigran und ausdrucksstark gearbeitet und stimmungsvoll. Die Auswahl fiel nicht leicht. Der mitgebrachte Stall wurde aufgestellt, die Figuren positioniert, und nach einiger Diskussion entschieden wir uns für die bemalten Figuren „15 – 16 cm, orientalisch“ der Witwe Fischer, die ihr verstorbener Mann Walter Fischer 2004 – 2006 gearbeitet hatte. Neben der Hl. Familie haben wir nun in Feldkirchen einen Gloriaengel, Ochs und Esel (der Esel war noch „natur“ und wurde nach fachm.nnischer Bemalung durch einen Oberammergauer Figurenmaler pünktlich nachgeliefert), zwei Hirten, zwei Hirtenkinder, drei Hl. Könige sowie ein Kamel mit Kameltreiber. Nach dem erfolgreichen Geschäftsabschluss und Einladen von Stall und Figuren bummelten wir noch ein wenig durch das schöne Oberammergau, auf der Suche nach einem ansprechenden Restaurant, wo wir uns für die Heimfahrt stärkten. Stall und Figuren erfreuten in den Weihnachtstagen 2018 in der Feldkirchner Kirche nicht nur die kleinen Besucher. Die Könige waren noch auf dem Weg zur Krippe – sie hatten ihren Platz gefunden auf einem der Fenstersimse rechts vom Altar. Die sehenswerte Oberammergauer Kreuzkirche geht übrigens zurück auf einen Bauernhof: Ende der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde der „Weixelbaum“-Hof unter dem Murnauer Architekten Gustav Reutter umgebaut in eine evangelische Kirche mit Nebenr.umen.
 
Monika Schröder-Richter

 

 

NACHTLESE: LITERATURABEND MIT DR. FELIX LEIBROCK AM 22.11.18 IN DER SEGENSKIRCHE IN ASCHHEIM
 
Gut 20 Personen fanden den Weg zu dieser Veranstaltung und erlebten einen hinreißenden Abend. Felix Leibrock, nicht nur Theologe,sondern auch Germanist, Historiker, Bücherliebhaber und Entertainer, stellte zwölf Neuerscheinungen des Jahres 2018 vor. Zu jedem Autor bzw. jeder Autorin gab es kurzweilig pr.sentierte Informationen. Jedes Buch wurde in seinen geschichtlichen Zusammenhang eingeordnet. Es war ein wunderbar interessanter, interaktiver Abend, denn die Zuhörer/Innen waren immer wieder aufgefordert, zu so mancher Frage ihre persönliche Meinung oder Haltung zu verraten oder eigene Ansichten zu den vorgestellten Büchern oder Autoren zu teilen. „Ein Buch ist wie eine Predigt: Beide kommen nur an, wenn sie die existenzielle Situation des Lesenden oder Hörenden treffen.“ Diesem seinem Motto getreu hatte Dr. Leibrock seine Buchauswahl für diesen Abend und damit ins Schwarze getroffen. Wir hoffen, diesen brillanten Erzähler und Unterhalter zukünftig erneut in unserer Kirche begrüßen zu dürfen. Eleanor Hagen dankt allen Spendern ganz herzlich für die großzügigen Gaben zugunsten ihres Projektes „Electronic Food Bank“ für Flüchtlinge aus Südkamerun in Nigeria. 
 
Monika Schröder-Richter
 
 
 

STERBEKREUZE - OSTERN

Heute schon möchte ich Sie hinweisen auf den Gottesdienst zur Osternacht am Karsamstag um 22 Uhr in Feldkirchen, der sich um die sch.ne Symbolik vom „Kreuz zum Leben“ herumrankt. Die konkrete Gestaltung durch ein Vorbereitungsteam lässt den Gottesdienst jedes Jahr ein wenig anders wirken. Aber dies bleibt: Am Osterfeuer wird die Christuskerze entzündet und dann vom Kantor in die dunkle Kirche getragen mit dem Liedruf: „Christus, Licht der Welt!“ An dieser Kerze werden ein Jahr lang alle Taufkerzen entzündet als Zeichen, dass für uns Christen nicht der Tod das letzte Wort spricht, sondern dass das Wort Gottes – Christus – spricht: „Ich habe den Tod überwunden.“ Daher bitten wir in die Kirchengemeinde hinein: Wenn Sie m.gen, geben Sie die hölzernen Grabkreuze, die meist auf Gr.bern gesteckt werden, bevor der Name des Angeh.rigen im Grabstein verewigt wird, in der Pfarrei ab, wenn Sie diese nicht mehr brauchen. Dies Grabkreuze werden dann in der Osternacht in Feldkirchen dem Osterfeuer übergeben als Zeichen für Christus` Sieg über den Tod. Natürlich werden eventuelle Namensschildchen vorher entfernt! Wir würden uns freuen, wenn Sie es dann auch so sehen könnten: Aus dem Holz der Kreuze im Osterfeuer entzündet sich das neue Osterlicht… 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Pfarrer Bader.

 

 

ABSCHIED VOM BASAR-ARBEITSKREIS DER SEGENSKIRCHE

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe ehemalige Vereinsmitglieder, 

erinnern Sie sich noch an die Aufbruchsstimmung, die uns vor 25 Jahren erfasst hat, als der Bau unserer evangelischen Kirche in Aschheim beschlossen worden war? Viele Aufgaben kamen auf uns zu und um die finanziellen Erfordernisse erfüllen zu können, wurde unser Kirchenbauverein gegründet. Mit Hilfe Ihrer Beiträge und Spenden und den Erlösen aus den Konzerten, Oster- und Weihnachtsbasaren und vielen anderen Veranstaltungen konnten wir die Kosten der Orgel, das Geläut, das Altargerät, den Kirchenschmuck und die gesamte Inneneinrichtung aufbringen. Seit ihrer Einweihung am dritten Advent 1996 hat unsere kleine Segenskirche ihren Platz im Gemeindeleben gefunden und ist vielen von Ihnen ein Ort der Begegnung und Andacht geworden. Auch danach blieben wir weiterhin aktiv beim Organisieren von Sommerfesten und schufen im Basararbeitskreis Projekte, die wir beim Aschheimer Advent anboten und mit deren Erlös wir Projekte für Hilfsbedürftige unterstützen. Nach dem Advent 2018 werden wir nun unser Engagement beenden. Wir sind dankbar für Ihre jahrelange Treue. Mit diesem Text lud Frau Ingrid Stöhr zum Abschied im Aschheimer Ortsnachrichtenblatt für den Samstag vor dem 1. Advent 2018 in die Segenskirche zu einem Adventskaffee mit Adventsbasar, und sehr viele treue Besucher folgten ihr. Wie auch in den vergangenen Jahren wurde wieder viel Schönes angeboten, wie z.B.: Adventskränze, Weihnachtschmuck und –karten, Handarbeiten, Gebäck, Gelee, Likör und eine Krabbelkiste. Und wie immer Kaffee und Kuchen. Davon gab es reichlich und es kamen sehr viele Gäste. So waren die Adventskränze sehr bald alle ausverkauft und auch der Tisch mit den vielen kleinen und großen Arbeiten lichtete sich zusehends. Der Raum war gefüllt mit Kaffeeduft, klapperndem Geschirr, vielen Gesprächen. Der Nachmittag war ein voller Erfolg und ein würdiger Abschluss. Wir bedanken uns für das jahrelange Engagement und Arbeiten im Basar-Arbeitskreis bei allen, die hier mitgeholfen haben. Sie bleiben mit ihren schönen Arbeiten, die bei vielen Familien immer wieder in der Adventszeit zum Vorschein kommen, in sehr guter Erinnerung.

Katja Kohrs

 

 

JUBILÄUMSKONFIRMATION

Langsam spricht die Idee sich wieder herum – sicher auch deshalb, weil es allen, die zugesagt hatten, gut gefallen hat. Die Idee ist es, die Jubiläen 25 – 50 – 60 – 70 und 80 Jahre Rückblick auf die eigene Konfirmation zu feiern. Dabei kann es ein, dass Sie in Feldkirchen konfirmiert haben; oder woanders, aber jetzt hier wohnen. Sie sind eingeladen, wenn Sie im Jahr 1939, 1949, 1959, 1969 oder 1994 Konfirmation feierten. Beginn ist am Sonntag Rogate, 26. Mai, um 10 Uhr im Saal der Kirche Feldkirchen (Gottesdienst um 10.30 Uhr). Der Kirchenchor wird den Gottesdienst festlich gestalten. Bitte, melden Sie sich kurz über Frau Sperber im Büro an und bitte, helfen Sie uns bei der Adressensuche Ihrer Mitkonfirmand/inn/en. Gerne wollen wir persönliche Einladungen auf den Weg bringen! Vergelt's Gott. 

Torsten Bader

 

 

"BIBEL TEILEN", EXERZITIEN

Monatlich laden Frau Schoop und Pfarrer Bader ein zum „Bibel Teilen“. Der nächste Termin ist Mittwoch 22.5. um 20 Uhr im Pfarrhaussaal in Feldkirchen. In der Passionszeit laden Pfarrer Bader, Gemeindereferentin Trainer und Herr Wiesinger jeweils donnerstags (ab 14.3.) ein zu den Ökumenischen Exerzitien im Alltag – unter dem Thema „Jesus-Kontakt“. Bitte melden Sie sich über die Pfarrämter an.

 

 

 

GEISTLICHE ABENDMUSIK

Am Sonntag 17. März, um 18 Uhr findet in der Segenskirche Aschheim eine geistliche Abendmusik zur Passionszeit statt. Diese wird gestaltet von Musica Vocalis und dem Bläserkreis der Blasmusik Aschheim. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Die selten gehörten „Deutschen Sprüche von Leben und Tod“ gehören zum Spätwerk Leonhard Lechners. Sie wurden aus der posthumen Handschrift von 1606 erstmals 1929 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um einen Zyklus von 15 Aphorismen-Vertonungen im niederländischen Motettenstil, der einem Requiem vergleichbar ist. Durch seine knappe, unverwechselbare Aussage hat das Werk seine zeitlose Qualität bewiesen. Bei der „Funeral Music of Queen Mary“ von Henry Purcell handelt es sich um drei Anthems für Chor und Basso continuo, die sich im 17. Jahrhundert einer großen Beliebtheit erfreuten, sowie um die Trauermusik für Bläser, die Purcell 1694 zum Begräbnis der englischen Königin Mary schrieb. Die Bläsersätze wurden zur Prozession durch die Straßen von London gespielt, die Vokals.tze im feierlichen Begräbnisgottesdienst aufgeführt. Weitere a cappella Stücke von Schein, Tallis und Farrant sowie Bläsermusik runden das Programm ab.

 
 
VITA MUSICA VOCALIS
 
Musica Vocalis wurde 1996 von Karin Seidel und Arno Rabenstein in München gegründet. Die in unterschiedlichen Besetzungen auftretende A-Cappella Gruppe bringt selten gehörte Werke zur Aufführung. Dabei widmen sich die Sängerinnen und Sänger hauptsächlich Alter Musik sowie der Musik des 20. Jahrhunderts. Bisherige Konzerte, in denen unter anderem die Lamentationes von Thomas Tallis, der Totentanz sowie die Weihnachtsgeschichte von Hugo Distler, die Lukas-Passion von Heinrich Schütz und die Bußpsalmen von Orlando di Lasso aufgeführt wurden, brachten sie mehrmals nach Würzburg, Nürnberg, Hof und Dinkelsbühl. Dazu kommen zahlreiche Auftritte in München und Umgebung. 
 
Besetzung:
Karin Seidel – Sopran
Annette Hecht – Alt
Arno Rabenstein – Tenor
Hermann Scharl – Bass 
 
 
 
ABENDMUSIK ZUR PASSIONSZEIT MIT DEM KIRCHENCHOR
 
Der Kirchenchor lädt am 6. April um 19 Uhr herzlich zu einer Abendmusik zur Passionszeit in die evangelische Kirche nach Feldkirchen ein. Es werden Chor-, Orgel- und Instrumentalwerke von Bach, Hammerschmidt, Telemann, Mendelssohn-Bartholdy u.a. erklingen. Herrn Alexander Kolleth (Sopran) bringt Werke von Bach aus der Matthäuspassion zu Gehör. Unterstützt wird der Chor von einem Streicherensemble, Bläsern und Herrn Peter Feist an der Orgel. Interessierte Sängerinnen und Sänger, die an diesem Konzert teilnehmen möchten, sind herzlich willkommen. Wenn Sie Interesse haben und mitsingen wollen sind Sie zu den Proben, am Montagabend ab 19.45 Uhr im Kirchensaal, herzlich eingeladen. Bei Interesse und Fragen wenden Sie sich bitte an Bernd Stettner Tel. 903 1265 
 
 
 


 
 
ASCHHEIMER ADVENT
 
Auch dieses Jahr boten die Jugendlichen am alljährlichen Aschheimer Advent ihre Reiberdatschi mit selbstgemachtem Apfelmus an. Neu in diesem Jahr: Auch unser Kirchenvorstand hat inzwischen einen eigenen Stand mit original fränkischen Bratwürsten. Viele Ehrenamtliche waren tatkräftig am Start und verkauften für den guten Zweck. Auch die Firma Henglein zeigte sich dieses Jahr wieder großzügig und spendete uns den Teig. Trotz eines regnerischen Sonntages konnten wir am Ende 230 Euro dem Wünschewagen, ein Projekt des Arbeiter-Samariter-Bunds in dem Sterbenskranken ihre letzten, meist langgehegten Wünsche erfüllt werden, spenden. Danke an alle fleißigen Helfer! 
 
 
 
WEIHNACHTSFEIER DER JUGEND
In vorweihnachtlicher Stimmung feierte die Evangelische Jugend Feldkirchen-Aschheim-Cantate am 21.12. ihre alljährliche Weihnachtsfeier. Zusammen wurde in unserer Segenskirche eine kleine Andacht gefeiert und im Anschluss ein von den Jugendlichen eigens zusammengestelltes Essen genossen. Ein Highlight war auch in diesem Jahr wieder unser „Schrottwichteln“, bei dem der ein oder andere ein außergewöhnliches Geschenk bekommen hat. Es war wie immer ein ganz besonderer Jahresabschluss für beide Gemeinden und wir freuen uns auf all das, was 2019 für uns bereithält.
 
 
 
 
ABSCHIED NEHMEN
 
Ein neues Jahr, ein neuer Kirchenvorstand und auch ein Wechsel in unserem Jugendausschuss. Mit einem neuen Kirchenvorstand wird nämlich bei uns ein neuer Erwachsenenvertreter gewählt. Unsere langj.hrige Erwachsenenvertreterin Susanne Fuchs entschloss sich daher, ihren Platz für einen Wechsel zur Verfügung zu stellen. Viele Jahre hat sie unsere Jugend in unserer Gemeinde unterstützt und vertreten, so dass wir sie nur ungern gehen lassen. „Vielen Dank liebe Susanne! Du hast unsere Arbeit hier in der Gemeinde sehr bereichert.“ Dennoch gibt es zu unserem weinenden Auge ein lachendes, welches sich über ein neues Gesicht mit neuen Ideen und Anregungen zur Gestaltung unserer Jugendarbeit freut. Wer der Nachfolger letztendlich geworden ist, wollen wir in unserer Ausgabe des n.chsten Gemeindebriefes bekannt geben.  

 

 

VERABSCHIEDUNG FRAU ULLA ABELE

Seit über 25 Jahren gab es ihn, den „Kleinen Kindergarten“ im Mutter-Kind-Raum unter der Kirche. Nun ist mit dem Silbernen Jubil.um Schluss – die Zeiten haben sich geändert und somit besteht der Bedarf nicht mehr. Aus diesem Grund wurde Frau Ulla Abele im Kreis der aktuellen MuKi-Teams verabschiedet, das die Arbeit mit dem veränderten Angebot weiterführt. Aber zunächst ein wenig zur besonderen Geschichte der „Mutter-Kind-Gruppen ohne Mütter“, wie sie mir vorgestellt wurden. Im Jahr 1997 hatte Annelie van der Weck den Bedarf gesehen und die passende Idee: Die Zeiten ändern sich, Eltern fangen früher wieder an zu arbeiten, es braucht Betreuung für die kleinen Kinder. Damals (ja – damals: 1997!) gab es ja Kindergärten, aber noch keine Krippen! So entstand die Idee zum >Nest<, wie die Gruppe getauft wurde. Zunächst ein Mal in der Woche konnten so bis zu zehn Kinder betreut werden. Schnell brauchte Frau van der Weck Verst.rkung und fand sie in Frau Abele. Als Frau van der  Weck dann beruflich in die Arche Noah wechselte, übernahm Ulla Abele die Leitung von bald zwei, dann auch drei Gruppen mit jeweils zehn Kindern. Tatkräftig wurde sie all die Jahre unterstützt von Frau Wilhelmine Ring – ein herzliches Vergelt‘s Gott auch ihr! „Kinder verändern sich weniger, aber die Eltern und die Gesellschaft sind in Bewegung“ sagt Frau Abele. Das beweist die Geschichte unseres „Kleinen Kindergarten >Nest<“, der zunächst noch in der alten Kirche, dann im Pfarrhaussaal und schließlich im wunderschönen Mutter-Kind-Raum (ein Herzensanliegen von Pfarrer Krauth beim Umbau) untergebracht war. Das zeigt auch die Tatsache, dass wir mittlerweile vier Krippen für die Kleinen in Feldkirchen haben, die viel umfangreichere Betreuung anbieten. So, wie sich der Bedarf eben entwickelt hat. Somit hat sich auch Frau Abele „verändert“ – ihr Engagement gehört immer noch den Kindern. Dafür und für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir ihr Gottes Segen und wir sagen als Pfarrei nochmals dem Team des „Kleinen Kindergarten Nest“ ein herzliches Vergelt‘s Gott für ihre Liebe und Treue zu den Familien und Kleinen in den Gemeinden!

Pfarrer Torsten Bader 

 

 

FREIZEITEN 2019

Auch dieses Jahr veranstaltet die Jugend wieder eine Reihe von Freizeiten für Kinder und Jugendliche:  Vom 15. − 18.4.  sind alle Grundschulkinder herzlich zu unserer Osterfreizeit  auf einem kleinen Bauernhof in Schabing eingeladen. Dort wollen wir gemeinsam Geschichten hören, basteln und uns auf dem großen Spielplatz mit reichlich Spielgeräten einmal richtig austoben. Flyer werden nach den Winterferien in den Schulen verteilt.  In der Zeit vom 8. − 14.6. fährt unsere Jugend mit Kindern zwischen 8 − 11 Jahren auf das Kinderzeltlager in Plößberg. Thema dieses Jahr ist Aladin&1001 Nacht. Zusammen mit insgesamt 130 Kindern des Prodekanats München Ost seid ihr auf einem tollen Zeltplatz direkt am Wald. Auf dem Programm stehen spielen, basteln, Lagerfeuer machen, springen durch Pfützen und singen in der Sonne. Die Evangelische Jugend München freut sich gemeinsam mit uns auf eine tolle Woche mit Dir! Flyer werden nach den Osterferien in den Schulen verteilt.  Das Highlight der Jugend ist auch diesem Jahr wieder die Sommerfreizeit  vom 25.8. − 7.9.  Unser Ziel dieses Mal ist die kleine Insel Veruda an der Küste vor der Stadt Pula. Alle weiteren wichtigen Informationen entnehmt ihr dem Flyer der im Konfirmandenunterricht verteilt wird oder übers Pfarramt oder das Internet erhalten werden kann.

 

OSTERWERKSTATT FÜR GRUNDSCHULKINDER

Diesmal sind wir in Aschheim! Wieder basteln wir mit verschiedenen Materialien an fünf bis sechs Stationen. Jedes Kind wählt, ob es alles oder nur manches basteln will. An jedem Tisch kann mindestens einmal gewerkelt werden. Die kleinen Künstler gestalten ihre Werke mit mehr oder weniger Hilfestellung. Es bleibt dabei genügend Zeit, um auch zu spielen und zu toben - wenn es das Wetter zulässt, selbstverständlich auch im Garten. Es gibt zwischendurch eine Brotzeit und ein Mittagessen. Mit einer österlichen Erzählrunde lassen wir den Tag gemeinsam ausklingen. Wir freuen uns auf viele „alte“ und neue Gesichter, freiwillige Helfer sind natürlich auch willkommen. in der evangelischen Kirche Feldkirchen Unkostenbeitrag ist 10 Euro für Material, Essen und Getränk, bitte am Basteltag passend mitbringen. Außerdem einen Schuhkarton als sicheren Aufbewahrungsort für die Werk-Schätze der Künstler. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt, daher bitte rechtzeitig bis zum 18.3. anmelden. Der Link zur Anmeldung folgt Anfang März unter http://basteln.kragodi.de. Für Rückfragen stehen wir gerne unter basteln. kragodi@web.de zur Verfügung. Das Bastelteam.
 
 
 
 
FAMILIENFREIZEIT – THEMA: BROT, 7. - 10. JUNI

Neue Mitfahrer gerne willkommen! Gemeinsam ist manches leichter. Wir fahren zusammen, weil wir noch nicht genug davon haben, Neues voneinander zu lernen. Wir entdecken neue Spielideen, erfinden gemeinsam Ideen, um die Kinder zu motivieren, gucken einander Erziehungstricks ab…. nicht gewollt, sondern so nebenher. Wir lernen vor allem in ganz entspanntem Umfeld: „So geht’s auch.“ Wir zeigen unseren Kindern, was in Gemeinschaft möglich ist und wie es funktioniert. Und wir akzeptieren, wir sind nicht perfekt und wir sehen, andere auch nicht – wie schön. Wir verbringen drei Tage in unserem Selbstversorgerhaus, das wir zusammen bewirtschaften, und planen gemeinsame Aktivitäten. Und nein, es ist kein Problem auf Allergien, Intoleranzen und körperliche Beeinträchtigungen Rücksicht zu nehmen. Wir finden eine Lösung und jammern nicht über das Problem. Wer gerade nicht will oder kann, macht was anderes. Das klappt gut. In der kurzen Zeit sind wir uns auch bisher nie auf die Nerven gegangen – zumal jede Familie auch ihren eigenen Rückzugsbereich hat, typischerweise ein Appartement mit zwei Zweibettzimmern. Wie im vergangenen Jahr sind wir auch in 2019 wieder im gut ausgestatteten „Weinberghof“ in Kirchberg in Tirol (www.fewo-direkt.de/ferienwohnung-ferienhaus/p1703718). Ob wir dieses Jahr einen neuen Rekord für das gemeinsame Aufräumen am Ende aufstellen werden, können wir nicht mit Sicherheit sagen, es ist aber zu vermuten. Auch Kinder lassen sich von kollektivem Aktivismus anstecken. Nähere Informationen Dagmar Herrmann 0151/11160860

 

 

 

 
FRÜHJAHRSSAMMLUNGEN 2019 DER DIAKONIE

Gemeinsam und freiwillig anderen Menschen helfen und dabei sich selbst entdecken Anderen Zeit zu schenken und sich dabei auch Zeit für sich selbst zu nehmen, hilft bei der Frage, wo der eigene Lebensweg hinführen soll. Es hilft, die eigenen Stärken und Interessen besser kennenzulernen. Es bedeutet aber auch, anderen Menschen etwas von der eigenen Zeit zu schenken, sich für andere einzusetzen, sie zu unterstützen. Der Bundesfreiwilligen-Dienst (BFD) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) der Diakonie Bayern bieten diese Chance für Menschen über 27 Jahre und für jüngere Menschen. Damit die Freiwilligendienste und alle anderen Leistungen der Diakonie auch weiterhin angeboten werden können, bitten wir bei der Frühjahrssammlung vom  25. Februar bis 3. März um Ihre Spende. Herzlichen Dank! 20% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben in den Kirchengemeinden für die diakonische Arbeit vor Ort. 45% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit. 35% der Spenden an die Kirchengemeinden werden an das Diakonische Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern weitergeleitet. Hiervon wird auch das Infomaterial für die Öffentlichkeitsarbeit finanziert. 

Weitere Informationen zu den Freiwilligendiensten erhalten Sie im Internet unter www.diakonie-bayern.de, bei Ihrem örtlichen Diakonischen Werk sowie beim Diakonischen Werk Bayern, Herrn Holger Kalippke, Tel.: 0911/9354-367, kalippke@ diakonie-bayern.de

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

Spendenkonto:

DE20 5206 0410 0005 2222 22

Stichwort: Frühjahrsammlung 2019

 

 
ALTE HANDYS SIND KLEINE SCHATZKISTEN
Die Handy-Sammelaktion der Evangelischen Kirche Feldkirchen geht weiter Handys enthalten wertvolle Metalle wie Gold, Silber oder Platin, deren Abbau in anderen Regionen der Erde oft mit großen Problemen für Menschen und Umwelt verbunden ist. Umso wichtiger ist es, dass Mobiltelefone lange genutzt werden und anschließend nicht in der Schublade verschwinden, sondern fachgerecht recycelt werden. Unsere Kirchengemeinde beteiligt sich daher an der HANDYAKTION Bayern. Die Sammelboxen für ausgediente Mobiltelefone stehen noch bis Ende Juni im Foyer der Segenskirche Aschheim, Eichenstr. 25 und im Eingangsbereich der Evang. Kirche Feldkirchen, Bahnhofstr. 2. Sie kÖnnen Ihre alten Handys auch zu den Bürozeiten im Pfarramt in Feldkirchen, Bahnhofstr. 4 abgeben oder einfach in den Briefkasten werfen. Unterstützen Sie den Datenschutz, indem Sie vor Abgabe Ihres Handys möglichst alle persönlichen Daten löschen und die SIMund andere Speicherkarten entfernen. Akkus dürfen auf Grund der Explosionsgefahr nicht separat in die Sammelbox eingeworfen werden, sondern nur im Handy. Der Erlös aus dem Handy-Recycling kommt Bildungsprojekten über Mission EineWelt und dem Eine Welt Netzwerk Bayern in Liberia, El Salvador und Bayern zugute. Informationen rund um Rohstoffabbau, Produktion und Entsorgung von Mobiltelefonen und zur Handy-Sammelaktion finden