Aktuelles

Hier finden Sie Informationen und Hinweise auf besondere Veranstaltungen und Termine:

 

- Pfarrer Torsten Bader/evang, Stiftung/Gemeindeversammlung

-Der Kirchenvorstand berichtet

- Kirchenvorstandswahl 2018

-Gemeindereise 2018 mit Pfr. i. R. A. Krauth

-Kinderchor

- Chorizont

-Kindergottesdienst

- Internationaler Gebetstag der Frauen

-Gottesdienst in der Kapelle des Seniorenzentrum

-Väter-Kinder-Wochenende

-Igongolo

- Atempause

- David Petzoldt-FSJ

- Kinder und Jugend-Freizeiten/Ostern, Pfingsten, Jugendgottesdienst

-



 

 

 

 

 

 

 

Pfarrer Torsten Bader, Pfarrer der Kirchengemeinde Feldkirchen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

500 JAHRE THESENANSCHLAG ZU WITTENBERG Ein feste Burg ist unser Gott!
DIE LUTHERIN – KATHARINA VON BORA – MIRJANA ANGELINA

 Das war unser Beitrag zu 500 Jahre Thesenanschlag zu Wittenberg: Die Perspektive der Katharina von Bora. Ein wundervoll menschliches Ein-Frau-Theater – geschrieben, inszeniert und gespielt von Mirjana Angelina. Sie spielte kostenfrei. … ´gelts Gott! Der Dank gilt weiterhin der Kommune, die das Rathausfoyer zur Verfügung gestellt hat, Frau Beck und Herrn Pfarrer Eder für die Grußworte, dem Chor für das Intonieren der Glaubenshymne “Ein feste Burg ist unser Gott“, allen Mitarbeitenden für die Verköstigung und allen Spendern für Gaben, die wir an die Jugendarbeit, die Arche München und nach Igongolo weiterleiten konn- ten. Die Zusammenarbeit mit dem Gospel Life Center war eine Premiere, mit Verheißungscharakter. Was ist denn nun so be- sonders an diesem Stück?
 Hm, dass es die Mit- Menschlichkeit einer der Hauptpersonen der Reformationszeit aufgreift und ihren Glaubensweg exemplarisch darstellt. Beinah wie in einer klassischen Heiligenlegende. Wo eine Person exemplarisch Herausforderungen meistert, Prüfungen aus Glaubenskraft bestehen und ein gutes Leben vor Gottes Angesicht erstreben kann.
Wundervoll sensibel, wie am Ende, nach dem Verlust des Kindes, das Ehepaar Luther gramgebeugt erscheint… „Wie kann das nun noch gut ausgehen?“ dachte ich. Da richtet Katharina sich auf, stimmt leise, erst trotzig, dann beharrlich und immer fester dies Lied an „Ein feste Burg ist unser Gott ...“ – plötzlich kein interkonfessionelles Lied mehr… nicht mehr Teil eines Historienstückes mit den Rollen der Guten und der Schurken… plötzlich ein zutiefst psychologisches Stück! Identifikation unmittelbar möglich. Ja, so durchleiden, durchleben und überleben Christinnen und Christen Krisen, so lassen sie sich zur Vollendung führen: (Vers 4:) „Lass fahren dahin, sie habens kein‘ Gewinn, das Heil muss uns doch werden... Ein starkes Stück Glauben. So will ich das Gedenken des historischen Ereignisses von vor 500 Jahren in Erinnerung behalten: Wir alle streben danach, Christus mit noch mehr Liebe, Vertrauen und Hingabe nachzufolgen. Amen, das ist gewisslich wahr.
Torsten Bader


DIAKON JOHANNSEN „Auf krummen Zeilen schreibt Gott gerade.“

Unter dieses Motto wollte Diakon Günter Johannsen den Gottesdienst zu seinem Abschied gestellt wissen. Angeregt hatte diesen sein Arbeitgeber, die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe. Durch die Leiter Herr Weiß und Herr Hüner wurde ihm das Kronenkreuz der Deutschen Diakonie als Anerkennung für sein Engagement verliehen. Die schönste Geschichte zu obigem Motto aus seinem Mund: Wollte nicht die Stasi eine Leipziger Gemeinde durch das Installieren eines gefügigen Pfarrers spalten? Und erwuchsen daraus nicht die Friedensgebete (einige Fügungen später) in der Nikolaikirche… die, ja genau, zum Ende der Stasi führten. Wie gesagt: Gott schreibt auf krummen (Lebens)Linien grade. Hoffnung auch für jedes diakonische Handeln im Kleinen, denke ich mir, … Torsten Bader

 

JUBELKONFIRMATION
 
Langsam spricht sich die Idee herum – sicher auch deshalb, weil es allen, die zugesagt hatten, gut gefallen hat. Die Idee ist es, die Jubiläen 25 – 50 – 60 – 70 und 80 Jahre im Rückblick auf die eigene Konfirmation zu feiern. Dabei kann es sein, dass Sie in Feldkirchen konfirmiert wurden; oder woanders, aber jetzt hier wohnen. Sie sind eingeladen, wenn Sie im Jahr 1938, 1948, 1958, 1968 oder 1993 Konfirmation feierten. Beginn ist am Sonntag Jubilate, 22. April 2018 um 10 Uhr im Saal der Kirche Feldkirchen (Gottesdienst um 10.30 Uhr). Bitte, melden Sie sich kurz über Frau Sperber im Büro an und bitte, helfen Sie uns bei der Adressensuche Ihrer Mitkonfirmand/inn/ en. Gerne wollen wir persönliche Einladungen auf den Weg bringen! Vergelt´s Gott.

 AUF MARTIN LUTHERS SPUREN IN AUGSBURG

Aufmerksam hörten die Teilnehmer des Ausfluges bei der Kirchenführung in St. Anna, der evang. luth. Hauptkirche in Augsburg, zu. Der Oktober-Omnibusausflug, auf Luthers Spuren nach Augsburg, war angefüllt mit vielen Informationen über Luther allgemein und speziell in Verbindung mit Augsburg. Es wurde an diesem Tage viel erklärt und erzählt: von Martin Luther, seinen Aufenthalten in Augsburg und seinen Erkenntnissen beim Bibelstudium: Nur durch den Glauben und die Gnade Gottes werden wir selig. Das Sammeln guter Werke und das Kaufen von Ablassbriefen bringt uns nicht in den Himmel. Wir hörten von den damaligen Lebensumständen und der Bibelübersetzung ins lutherische Deutsch, auch von der Kritik am Ablasshandel, die in den Thesen, die Luther an die Eingangstür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug, die Hauptrolle spielte. Damit wurde vor 500 Jahren die Reformation ausgelöst und, wenn auch ungewollt, die AUF MARTIN LUTHERS SPUREN IN AUGSBURG Kirchenspaltung in Katholiken und Protestanten herbeigeführt. Außer Papst und Kirche, die Luther zum Ketzer erklärten, waren über das darauffolgende Ausbleiben der Ablassgelderträge auch Banker, Finanzleute und Großkaufleute wie Fugger in Augsburg sehr erbost und gehörten daher zu Luthers Gegnerschaft.

Rolf Lahne


 

 

 

 

Der Kirchenvorstand berichtet

 
    
 
DER KIRCHENVORSTAND BERICHTET
Während Felder und Gärten sich langsam auf Winterruhe einstellen, werden wir Menschen in dieser Jahreszeit eher hektischer. Vieles muss noch zu Ende gebracht werden. Nach dem Mitarbeiterabend Ende September begann – auch in der Kirchengemeinde – eine Zeit vieler Veranstaltungen, Reisen und Feste. Heuer, im Jubiläumsjahr der Reformation, wurde zu mehreren Reformationsgottesdiensten in verschiedene Gemeinden unseres Dekanats eingeladen. In unserer Gemeinde waren die wichtigsten Veranstaltungen die Aufführung von „ Die Lutherin“ von und mit Miriana Angelina in der Aula des Rathauses in Feldkirchen und die Fahrt nach Augsburg, wo wir uns angeführt von sehr engagierten Stadtführerinnen auf die Spuren Luthers in der früher so bedeutsamen Stadt begaben. Zuvor war das Erntedankfest vorbereitet und gefeiert worden und anschließend die gespendeten Gaben zur Unterstützung von Projekten in Tansania versteigert worden. Pfarrer Bader und die Gemeinde sagen den Sängern und Musikern der Konzerte, die in unseren Kirchen stattgefunden haben, ganz herzlichen Dank. Der sonst im Herbst übliche Besuch aus Rietschen wurde vom Pfarrer unserer Partnergemeinde auf das Frühjahr vertagt, weil auch dort die Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum viel Zeit in Anspruch nahmen. Ende November ist die Klausurtagung des Kirchenvorstandes. Dabei werden für Gemeindeverwaltung, Kirchenvorstandswahl und sonstige kirchliche Belange wichtige Entscheidungen getroffen Die Satzung der von Pfarrer Bader im letzten Gemeindebrief angekündigten Stiftung wurde be
schlossen und zur rechtlichen Überprüfung weitergegeben. Es wäre schön, wenn in der Gemeindeversammlung am 26.11.17 von Ihnen, außer den Namensvorschlägen für die Stiftung, auch andere Anregungen zur Gestaltung der kirchlichen Gemeinschaft dazukämen. Die alle sechs Jahre anstehende Wahl des Kirchenvorstandes bedarf vieler Vorarbeit. Es müssen Gemeindemitglieder gefunden werden, die bereit sind zu kandidieren und im Falle ihrer Wahl, sich sechs Jahre lang an der Führung der Kirchengemeinde zu beteiligen. Das heißt, an meist einmal monatlich stattfinden Sitzungen teil zu nehmen, die dort getroffenen Entscheidungen zu verantworten und bei der Vorbereitung und Gestaltung von kirchlichen Veranstaltungen zu helfen. Ich war in vier Amtszeiten dabei und die Arbeit im KV war immer interessant und lehrreich. Ich stelle mich aus privaten Gründen Ende 2018 nicht mehr zur Wahl, würde mich aber sehr freuen, wenn sich wieder engagierte Leute in den Kirchenvorstand wählen lassen.
Ich wünsche allen Menschen in unserer Gemeinde eine schöne Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches Jahr 2018.
Anne Schoop, Vertrauensfrau des KV


 

 

 

 

 

 

WAHL DES KIRCHENVORSTANDS 21. Oktober 2018

 

 2018 haben Sie wieder die Wahl. Die Gesichter in unserem Kirchenvorstand werden wechseln. Einige Kirchenvorsteher/innen werden aus Alters- oder beruflichen Gründen aufhören. So ist Raum für Ihr Engagement. Lassen Sie sich finden und ansprechen, das ist unsere Bitte. Kommen Sie auch auf uns zu und sagen Sie uns Ihre Unterstützung zu. Um unserer Kirchengemeinde Zukunft und ein Gesicht zu verleihen. Wir wollen sorgsam sein. Sprechen Sie uns persönlich an, oder dann alle Mitglieder des Vertrauensausschusses.  Dieser organisiert die Wahl und wurde in der Dezembersitzung des KV (14.12., um 19.30 Uhr  in Aschheim) gewählt. Ihre Franziska Raetsch, Religionspädagogin und Torsten Bader, Pfarrer.

Die Mitglieder des Vertrauensausschusses sind:

Pfarrer Torsten Bader, Tel. 9032669

Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes Anne Schoop, Parsdorf,Tel. 9032964

Stellv. Vertrauensmann des KV Heinz Pape, Aschheim, Tel. 9035474

KV Nina Petzoldt, Feldkirchen, Tel. 99209110

Katja Desaga, Dornach, Tel. 399808

Lea Filiposki, Aschheim, Tel. 0157 39288068

Stephan Vogler, Aschheim. Tel. 90019888

Unter Prospekte finden Sie den "Wahlprospekt".

 


 

 

 

 

GEMEINDEREISE IN DIE BRETAGNE 2. – 10. Juni 2018

Es gibt noch ein paar Restplätze!! Melden Sie sich direkt bei Pfarrer Krauth!

Wer hat Lust, zur letzten Gemeindereise mit meiner Begleitung mitzufahren? Es geht 2018 nach Frankreich in die Bretagne, das westlichste Departement unseres Nachbarlandes. Hohe Wellen des Atlantik, eine immense Höhe von Ebbe und Flut, eine vom Wind geprägte Landschaft, beeindruckende Küsten aus Fels und Sand, Menhire und Steinkreise, Städte, Klöster und Schlösser gilt es zu entdecken und gleichsam als Sahnehäubchen die gute französische Küche und gepflegte Hotels. Wir fliegen von München aus nach Paris und steigen dort in einen deutschen Reisebus um. Ein deutscher Reiseleiter wird uns alles Wichtige erklären. In einer Rundreise geht es zunächst nach Westen über Rennes nach Vannes am Golf von Morbihan. Danach gibt es „Hinkelsteine“ in jeder Größe in Carnac zu bewundern. Quimpers Altstadt gehört zu den malerischsten des Landes. An der Küste entlang geht es nach Norden mit seinen Kalvarienbergen, Zeugnis der Frömmigkeit des Volkes. Am Cap Fréhel beeindruckt uns die wilde Küste. Danach wartet St. Malo auf uns mit seinen gewaltigen Stadtmauern. Kultureller Höhe- punkt wird dann der Mont-Saint- Michel an der Grenze zur Nor- mandie sein. Optional gibt es einen Ganztagsausflug zur englischen Kanalinsel Jersey, ein kleines Paradies mit mildem Klima. Über die Fachwerkstadt Rouen mit ihrer Kathedrale geht es zurück nach Paris. Es bleibt noch Zeit für einen Rundgang durch Versailles bevor wir am Abend den Rückflug nach München antreten. Reisepreis: 1898 Euro inkl. HP, EZ Zuschlag 450 Euro. Sie erhalten von mir die genaue Ausschreibung der Reise per Email unter der Adresse: Alfred.Krauth@gmx.de. Entscheiden Sie sich bald, denn die Zahl der Mitreisenden ist auf 36 beschränkt.
Alfred Krauth Pfarrer i.R.

 

 

 

 

 

Kinderchor

EINLADUNG ZU DEN PROBEN DES KINDERCHORS

Liebe Kinder und liebe Eltern,

der Kinderchor der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Feldkirchen mit Segenskirche Aschheim probt jeden Donnerstag (außer in den Ferien) von 15.30 bis 16.15 im Kirchensaal in Feldkirchen. Kindergarten- und Schulkinder sind herzlich willkommen. Ein Einstieg und Schnupperproben sind jederzeit möglich. Die Teilnahme am Chor ist kostenlos. Der Chor ist altersgemischt, und bei genügend Kindern werden wir ab dem neuen Schuljahr in zwei Gruppen (Vorschulkinder/Schulkinder) proben. Wir gestalten regelmäßig Gottesdienste und Veranstaltungen der Gemeinde mit. Weitere Infos unter karin.seidel@rabensteins.de.

Ich freue mich auf viele kleine und große  Sänger und Musiker! DONNERSTAGS,  15.30 – 16.15 UHR im Kirchensaal in Feldkirchen

 
 
 
 
 

 
CHORizont
Es regnet Männer/It‘s raining Men

„Schade, dass es schon zu Ende ist“ — „So viele junge Frauen und so harmonisch, toll“. — „Ich freue mich schon auf das nächste Konzert, vielleicht auch mit einem Lied in deutscher Sprache“? — „Eine gute Idee, im Programmheft die Texte zu übersetzten“! — „Ich war jedes Mal dabei, wenn dieser wunderbare Chor hier aufgetreten ist, und ich hoffe auf noch viele weitere Konzerte. Eine Tradition die gefällt und hoffentlich fortgesetzt wird“! So einige Stimmen und Kommentare nach dem Konzert. Die Kirche war gut gefüllt, und die Freude an der Musik war deutlich zu spüren; bei den vielen Zuhörern und auch bei den Sängerinnen und dem Chorleiter Klaus Schmidt. Beim letzten Lied, vor den Zugaben, (It’s rai
ning Men) regnete es Männer, im Text des Liedes, und später auch in der Realität. Mit langanhaltendem Applaus, über den sich die Sängerinnen sehr freuten, bedankte sich das Publikum. Natürlich gab es dafür auch noch zwei Zugaben und zum Schluss „An Irish Blessing“, bei dem es „Männer regnete“! — Die Männer des Kirchenchors sangen bei diesem Lied mit und übernahmen den Bass. Vielen Dank an Klaus Schmidt und den Chor, und an alle die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Bis nächstes Jahr?
Bernd Stettner
 

 
 
 
 

 Das KiGo-Team sucht Wege und findet sich neu –  aber in den Wintermonaten keine Kindergottesdienste

 


Kindergottesdienste für Schulkinder
Seit  mittlerweile sieben Jahren  finden  in unserer  Gemeinde  Gottesdienste  für  Schulkinder statt. Parallel zum Erwachsenen-Gottesdienst  treffen  wir uns  an  einigen  Sonntagen  um 10.30  Uhr  zum  Singen,  Reden, Zuhören,  Basteln,  Beten,  Nachdenken – und gerne auch mal Lachen.  Dabei  stellen  wir  ein  Thema  in  den  Mittelpunkt  – z.B. Frühling: Wachsen und sich verändern“,    „Sich  gegenseitig  helfen“  oder  „Stürmische  Zeiten“  – und beschäftigen uns damit. Dazu
leuchtet die Kerze, die wir beim ersten Gottesdienst gemeinsam gebastelt haben.
Eines  ist  uns  dabei besonders  wichtig: Spaß soll es den Kindern machen. Dabei hilft uns,  dass  wir  alle  Mütter  von  Schulkindern sind. Etwa sechs Mal im Jahr bieten wir diesen Gottesdienst für Grundschulkinder (ohne Eltern) an. Wir, das sind: Angelika Orthuber, Silvia Wächtler und Kirsten Hoevels.
Leider  hat  sich  durch  mehrere  Wegzüge unser  Team  in  den  vergangenen    Jahren verkleinert,  darum  freut  es  uns  umso  mehr, dass  wir  mit  Andrea  Zöller-Steiner  und Katja Desaga zwei neue Mitglieder gewinnen konnten.  Herzlich  willkommen  im  Team! Weiterer  Zuwachs  würde  uns  natürlich  sehr freuen.
Unsere  Motivation ist  es,  den  Kindern durch  Spaß  und  Freude  den  Glauben  näher zu  bringen.  Zudem  möchten  wir  aktiv  zum Leben  in  der  evangelischen  Gemeinde  beitragen und diese mitgestalten. Deswegen arbeiten die meisten von uns auch bei der Kinderbibelwoche im Juli, beim Basteln derOsterkerzen  oder bei dem einen oder anderen Familiengottesdienst mit.
Seit zwei Jahren finden die Kigodis nicht mehr nur in Aschheim, sondern neu auch in Feldkirchen statt.
Das  neue  Kindergottesdienst  Team:       
K. Hoevels, S. Wächtler, A. Orthuber, K.Desaga,A. Zöller-Steiner
 
Wir würden uns sehr freuen, Euch, liebe Kinder,  bei  einem  der  nächsten  Schulkind-Gottesdienste zu sehen. In der Woche vorher werden  durch  die Religionslehrer  Flyer  in den Grundschulen in Aschheim und Feldkirchen mit Thema, Uhrzeit und Ort verteilt.
  Neben  diesem Angebot für die Grundschüler gibt es in unserer  Gemeinde  auch  den  Familiengottesdienst und den Krabbelgottesdienst, der sich an Krippen- und Kindergartenkinder gemeinsam mit ihren Eltern richtet.
S. Wächtler
 
WECHSEL IM KINDERGOTTESDIENSTTEAM – TEAM

Bei der Team-Sitzung in der vergangenen Woche überraschte sie uns alle: Angelika Orthuber sprach vom Aufhören. Man spürte ihr an: Die Entscheidung ist gefallen; wenngleich die vielen schönen Erinnerungen das Herz zum Abschied schwer machen. Gut so!
Schöne Erinnerungen bleiben … kostbar … ebenso kostbar, wie es die Kigo-Stunden für die Kinder waren und sind: kostbar, unvergesslich.
Herzlichen Dank Frau Orthuber!
Lassen wir sie selbst zu Wort kommen: So, jetzt ist es also so weit. Ich verabschiede mich aus dem Kindergottesdienst-Team. Wie das oft so ist bei Abschieden mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Als so genanntes Gründungsmitglied war ich seit Anfang 2009 dabei. Kirche für Kinder! Gottesdienste so zu gestalten, dass Kinder gerne kommen und sich für Kirche und Glauben begeistern lassen, das war immer mein Anspruch. Themen auszusuchen und diese kindgerecht umzusetzen war spannend, erfüllend und eine Bereicherung für mich.
Die größte Belohnung für die investierte Zeit waren die strahlenden Kinderaugen, ihre Begeisterung und auch ihre Freude an den entstandenen Bastelarbeiten. Wir haben miteinander gesungen, erzählt, gebastelt aber auch und gerne gelacht. Dafür ist und war mir wichtig, einen Bezug zu den Grundschulkindern zu haben. Diesen verliere ich aber zusehends, vor allem weil meine Söhne mittlerweile (fast) erwachsen sind. Deshalb ist die Zeit für diesen Schritt gekommen.
Ganz „weg“ bin ich ja doch nicht, so halten z. B. die Kinderbibelwoche und auch das Eltern-Kind-Basteln beim Aschheimer Advent meinen Kontakt zu den „kleinen“ großen Schulkindern aufrecht. Und das bleibt mir eine Freude.

Ach ja, beim Thema Stabübergabe:


wir begrüßen ganz herzlich Claudia Krzempek. Sie wird sich nun Zeit nehmen und zum Team dazukommen. Vielen ist sie – mit ihrem Mann Mike und
den Kids Laura und Dominik – ja schon bereits bekannt, zum Beispiel aus der Kita Dornach.
Herzlich willkommen, Claudia!
Pfarrer T. Bader


 
 
 
 

 Am Freitag, dem 2. März, werden unter dem Motto: „Gottes Schöpfung ist sehr gut“ Frauen in mehr als 120 Ländern weltweit wieder den
 ökumenischen Weltgebetstag der Frauen feiern. Vorbereitet wurde dieser Gottesdienst von Frauen in Surinam, dem kleinsten Land des südamerikanischen Subkontinentes. Sie haben Texte verfasst und Lieder zusammengestellt, und laden ein, gemeinsam „informiert zu beten für die Anliegen von Frauen aus aller Welt und betend zu handeln durch Veränderungen vor unserer Haustür, aber auch durch die Unterstützung von Frauenprojekten weltweit für die Bewahrung der Schöpfung“. Wir werden den Gottesdienst in unserer Gemeinde gemeinsam mit den katholischen Frauen am 2. März, um 19 Uhr, sowohl in Feldkirchen, als auch in Aschheim feiern. Ob auch ein Gottesdienst in Parsdorf stattfinden wird stand bei Redaktionsschluss leider noch nicht fest. Bitte notieren Sie sich diesen Termin schon heute. Für die Vorbereitung der Gottesdienste und des anschließenden kleinen Imbisses suchen die Teams noch Verstärkung. Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch unter 089-9032134 oder per E-Mail (pfarramt.feldkirchen@ elkb.de) beim Pfarramt.
 Natürlich sind, wie jedes Jahr, nicht nur Frauen eingeladen. Wir freuen uns auch über jeden männlichen Teilnehmer.
Monika Schröder-Richter


 
 
 
 
 

GOTTESDIENSTE IM SENIORENZENTRUM ASCHHEIM

Eine kleine reizvolle Kapelle lädt unten im Verbindungsgang zwischen Betreutem Wohnen und Haus Pichlmayer zum Verweilen ein. Es wird hier regelmäßig gebetet und mittwochs Abendmahl/Eucharistie gefeiert. Pfarrer Bader lädt jeden zweiten Mittwoch im Monat ein, die anderen Termine werden vom Katholischen Pastoralteam besetzt. MITTWOCHS  > Seniorenzentrum, Aschheim


 
 
 
 
 
 

 

Väter-Kinder-Wochenende

 

DAS VÄTER-KINDER-WOCHENENDE – EIN KLASSIKER WIRD 25

Seit 1993 findet es zweimal im Jahr statt, und es hat sich seitdem zu einer festen Größe im Gemeindeleben und im Terminkalender vieler Familien entwickelt: das Väter-Kinder-Wochenende. Bis zu 90 Väter und ihre Kinder ab der Einschulung bis ins Teenager-Alter verbringen im Januar und im Sommer oder Frühherbst ein Wochenende im Jugendgästehaus Edthof in Eben im Pongau. Individuelle Tagesgestaltung – vor allem mit Wanderungen und Skifahren im Winter – und gemeinsame Aktivitäten, wie gesellige Abende und ein Gottesdienst am Samstagabend, haben sich dabei als fester Rahmen der Wochenenden erwiesen. Von Beginn an war es das besondere Konzept des Väter-Kinder-Wochenendes, ein Wochenende nur für Väter und Kinder „ohne Mama“ anzubieten. Die Väter sollten nicht nur Zeit mit ihren Kindern verbringen, Verantwortung und Betreuung übernehmen, sondern – nicht zuletzt – auch den Müttern ein freies Wochenende bescheren. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal hat das Angebot rasch einen großen Teilnehmerkreis gefunden. Inzwischen sind mehrere Kindergenerationen in unserer Gemeinde mit dem Angebot groß geworden, und stets sind neue Teilnehmer den inzwischen erwachsen gewordenen Kindern und deren Vätern gefolgt. Es ist dabei von Anfang an auch gelungen, Teilnehmer weit über unsere Kerngemeinde hinaus und auch viele katholische Mitchristen anzusprechen, gelebte Ökumene. Das Wochenende ist damit ganz bewusst ein niederschwelliges, volkskirchliches Familienangebot, das trotz des im Vordergrund stehenden Freizeitgedankens durch den
gemeinsamen Gottes- dienst auch einen klaren geistlichen Impuls
 umfasst. Auch in Zu- kunft soll es ein Baustein für die Verankerung unserer Kirchengemeinde im Leben unserer Kommunen
 bleiben und so viele schöne und spannende Gemeinschaftserlebnisse bereithalten wie in den vergangenen 25 Jahren! Herzlich betreut wurden wir in all den Jahren von der Familie Steiner, den Betreibern des Hotels, fühlten uns dort immer auch als Teil dieser Familie, erlebten Stück für Stück den Ausbau des Hauses mit – von seinen Anfängen bis heute – und freuten uns vor einigen Jahren mit, als sich die Steiners nach langen Jahren des „Drum-prüfe-wer-sichewig-bindet“ schließlich das Ja-Wort gaben. Seither findet das Wochenende des Öfteren bereits im Sommer statt. Auch Teile des Personals kennen wir zwischenzeitlich in und auswendig – und dieses uns, natürlich auch dahingehend, was den kindlichen Gaumen erfreut. Neben den gemeinsamen abendlichen Mahlzeiten im Hotel gab’s immer auch  noch ein Vesperpaket mit auf den Weg für den Tag, belegte Brote oder Semmeln, gesundes Obst, ein Getränk und – schon ab und an mal auch geplündert – einen Schokoriegel. Viel zu verdanken hat das Wochenende natürlich dem ehemaligen, langjährigen Gemeindepfarrer und Vater Krauth, der es viele Jahre lang betreut hat. Seine Kinder gehörten zuletzt wohl mit zu den ältesten, die das Vater-Kind-Wochenende gesehen hat. Sein Engagement ging neben der Organisation und dem samstäglichen Gottesdienst aber weit über seine Rolle als Pfarrer hinaus. Er kümmerte sich um alles, leitete Kinderspiele nach dem Gottesdienst – nicht zu vergessen die Theaterwerkstatt – diskutierte Wandervorschläge und war auch ein hervorragender Bergführer. So gibt es wohl auch kaum einen
Gipfel in der Gegend, der ihn noch nicht oben gesehen hat. Aber jeden ereilt irgendwann mal der Unruhestand – so auch ihn. In der darauffolgenden Vakanz war guter Rat teuer: Sollte das Wochenende weiter bestehen, so musste die Organisation nun kommissarisch von den Vätern übernommen werden. Hierzu erklärten sich Thomas Gloßner, Alexander Schild und Klaus Dirlewanger bereit. Diese teilten sich die Aufgabengebiete Teilnehmer, Hotelbuchung und Gottesdienst untereinander auf. Beim Gottesdienst sprang im Januar auch regelmäßig der ehemalige Religionspädagoge – und Vater – Dirk Heidenstecker ein. Durch die zwischenzeitlich eingesetzte Pfarrerin Lenz-Lemberg änderte sich an dieser Konstellation nichts. Ihr Engagement in diese Richtung hielt sich in Grenzen. Erst als Pfarrer Bader das Amt übernahm, war wieder ein Vater gewonnen. Aber auch er unterstützt weiter die Maxime „Nichts dauert länger als ein Provisorium“, brachte sich v.a. aber musikalisch ein, auch mit neuen Liedern, die wir dann schnell mal on-the-fly lernten. Zur Verfügung steht hierbei immer ein großer, zumindest zweistimmiger Chor: Mit den dunklen Männer- und den hellen Kinderstimmen lässt sich vortrefflich singen. Vater unser – der du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name.
Klaus Dirlewanger, Thomas Gloßner

 

 Wir laden wieder ein zum Väter-Kinder-Wochenende vom 26. – 28. Januar 2018 in den Edthof nach Eben im Pongau (www. edthof.at), mitten in der Skiregion Amadé. Eingeladen sind Väter mit ihren schulpflichtigen Kindern. Kosten für Vollpension 75,– Euro pro Person. Mailen Sie uns oder rufen Sie uns an, wenn Sie die Anmeldeunterlagen erhalten wollen. Alle, die bereits in unserem Adressverzeichnis stehen, haben im November bereits automatisch eine Einladung erhalten. Ein Vortreffen mit allen wichtigen Informationen rund um das Väter-Kinder-Wochenende – vor allem für Neulinge! – findet statt am: 21.01.2018, 20 UHR, VORTREFFEN Kirchensaal Feldkirchen 26. – 28.01.2018, VÄTER-KIND-WOCHENENDE Eben im Pongau 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUS DER PARTNERGEMEINDE IGONGOLO


Am 31. Juli konnten wir erstmals den Partnerschaftsgottesdienst mit dem gesamten Partnerschaftskreis Feldkirchen-Kirchheim in der Cantate Kirche in Kirchheim feiern. Die Ferienregelung und Terminschwierigkeiten in beiden Gemeinden führten zu der Idee, in diesem Jahr den Gottesdienst zusammen zu feiern. Unser Thema in diesem Jahr: Die Verschiedenheiten beider Länder und Gemeinden. Seit 32 Jahren besteht nun schon die Partnerschaft zwischen Igongolo und Feldkirchen-Kirchheim. Anfangs schrieb man sich gegenseitig Briefe, was – wie man sich vorstellen kann – oft sehr beschwerlich war. Inzwischen verständigt man sich über Email, SMS und Whats-App, wodurch die Kommunikation um einiges einfacher geworden ist. Auch deshalb, weil unsere Partner immer besser Englisch sprechen. Ganz wichtig, um sich kennenlernen zu können, sind die gegenseitigen Besuche. So erfährt man etwas über die Gemeinsamkeiten, aber auch über die Unterschiede, die das alltägliche Leben bestimmen. Vor allem das Familienleben, die Kindheit und Jugendzeit in Tansania unterscheiden sich doch sehr von dem, was wir hier in Deutschland erleben. Die Babies werden in Tansania 2 Jahre gestillt, und diese Zeit verbringen sie stets mit der Mutter zusammen. Sie werden auf den Rücken gebunden und überall mit hingetragen. Nach 2 Jahren wird das Kind ein Teil der Familie – es ist kein Individuum – wie bei uns. Es sieht, wie die Geschwister spielen und ihre Aufgaben in der Familie erfüllen und lernt von ihnen. Zu den Großeltern ist die Beziehung besonders eng. Der Vater steht in der Hierarchie der Familien an erster Stelle. Das 4. Gebot wird in Tansania sehr ernst genommen. Durch die Rahmenbedingungen unterscheidet sich die Schulbildung auch sehr deutlich von der bei uns. Schule hat in Tansania einen anderen Stellenwert als bei uns. Die Kinder freuen sich, wenn sie lernen dürfen und nicht arbeiten müssen. Durch die Abschaffung der Schulgebühren (zumindest für die Grundschulen) ist ein Schulbesuch mittlerweile auch für mehr Kinder möglich. In den Dorfschulen gibt es keine Computer oder Beamer, geschweige denn Whiteboards. Nicht unüblich sind Klassenstärken von 50 Kindern oder sogar mehr. Oft müssen sie sich zu fünft ein Buch teilen (wenn überhaupt Schulbücher vorhanden sind). Manchmal, aber nicht immer, haben die Kinder ein Heft und vielleicht einen Bleistift zur Verfügung. Ganz anders als bei uns, wo die Einkaufslisten am Schuljahresanfang Bände sprechen! Die Unterrichtsmethoden, die angewendet werden, sind geprägt durch Nachsprechen im Chor, Frontalunterricht und Einzelarbeit. Als Pfarrer Kabelege im letzten Jahr bei uns zu Besuch war, hat ihn Frau Minkus mit in ihre Schule genommen – die Wirkung auf ihn kann man sich kaum vorstellen. Dennoch hat er den Schülern den Rat gegeben: „Schätzt alles, was ihr hier habt, nutzt es und lernt gut“! Wie geht es dann nach der Schule weiter? Es gibt keine organisierte und standardisierte Ausbildung mit Berufsschule wie bei uns. Die Jugendlichen arbeiten bei ihren Eltern in der Landwirtschaft, andere versuchen ihr Glück in den Großstädten wie Njombe oder Makambako. Ein paar bleiben in Igongolo und machen dort eine handwerkliche Ausbildung. Z. B. hat der Schreiner Philipo meist einen Lehrling, der bei ihm das Handwerk lernt. Auch eine Schneiderschule gibt es in Igongolo. Sie besteht aus einem Raum, in dem ein paar Nähmaschinen stehen, an denen junge Frauen das Nähen lernen. In Tansania verdienen die jungen Leute während der Ausbildung kein Geld. Sie müssen die Ausbildung sogar selbst bezahlen! In Ilembula wird derzeit eine Fittingschool (Berufsschule) aufgebaut. Durch Spenden aus den Münchner Partnergemeinden der Prodekanate München-Ost/Südost haben vor kurzem 20 Männer und Frauen mit der Ausbildung zum KfZ-Mechaniker begonnen. Mit dem diesjährigen Jahresprojekt wollen wir nun den weiteren Ausbau der Berufsschule unterstützen – es geht dabei um Räumlichkeiten und die technische Ausstattung für einen weiteren Zweig, nämlich für eine Schreinerei und für die damit verbundene Holzverarbeitung.
Manches ist für uns befremdlich, was man über die „Anderen“ erfährt, hört und miterlebt. Vieles ist in Tansania, den „Anderen“, wie bei uns vor 60 Jahren... Wir sind „modern“! Doch fallen bei uns leider viele Familien auseinander, die Kinder sind ohne Disziplin, usw... Trotz der Unterschiede: Wir sind alle Gottes Kinder, wir gehören alle zur Familie Gottes. Wir können uns in unserer Unterschiedlichkeit annehmen, voneinander lernen und uns als Christen kennenlernen und annehmen. Margit Schauer


 
 
 
 
 

 

 
 

ATEMPAUSE – Taizé-Andachten
Lieder aus Taizé, Stille und Gebet FREITAGS, 19 Uhr‘ > Kirchensaal Feldkirchen
Termine: 8.12., 15.12., 22.12., 26.01., 23.02.



 

 

 

 

 

 

 

DAVID PETZOLDT
 
Mein Name ist David Petzoldt, ich bin 18 Jahre alt und habe mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in meiner Heimatkirchengemeinde Feldkirchen/Aschheim entschieden. Zu meinen Tätigkeiten als FSJ(ler) gehören Hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Mitarbeit im Pfarramt und Arbeit mit Jugendlichen und Kindern im Rahmen der Jugendarbeit. Ich erwarte mir eine erfahrungsreiche Zeit und freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.   

 
 
 
 
 
 
 
Kinder- und Jugendfreizeiten
 
Osterfreizeit:
Auch dieses Jahr fährt die Evangelische Jugend wieder gemeinsam mit Kirchheim auf die Osterfreizeit nach Schabing. Thema diesmal: Mensch Jesus. Willkommen in der Kinderstadt!
Siehe auch unter Prospekte
 
Plößberg:
Unser Kinderzeltlager trägt dieses Jahr das Thema "Ritter Rost" Zum ersten Mal gemeinsam mit der Cantategemeinde Kirchheim und vielen anderen Gemeinden aus dem Münchner Osten werden wir mit euch eine tolle Woche in Plößberg verbringen.
Siehe auch unter Prospekte!
 
Jugend Gottesdienst:
Passend zum Valentinstag läuft der Jugendgottesdienst der beiden Gemeinden Feldkirchen und Kirchheim unter dem Motto "All you need ist love" Wir freuen uns über zahlreiche Besucher. Diesmal in der Cantatekirche in Kirchheim.
Siehe auch unter Prospekte